DAS GANZE LEBEN IST EIN FILM  -  SORGEN WIR DAFÜR,
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DAS PROBLEM

Kein Mensch auf dieser Welt kann vorhersehen, ob er oder sie in naher oder ferner Zukunft einmal pflegebedürftig werden wird.

Man kann auch nur ganz vage abschätzen, was in diesem Falle passieren würde.

Jetzt kann man noch darüber nachdenken. Was kann also passieren?

Man ist selbst nicht mehr in der Lage, sein Leben zu meistern. Man ist auf Hilfe angewiesen.

Solange diese aus dem Familienverbund bewältigt werden kann, hält sich der Aufwand in Grenzen?

Prinzipiell ja, WENN man den psychologischen Faktor vernachlässigt und die viele Zeit für die Pflege überhaupt aufbringen kann. Die althergebrachte "Familie" gibt es in vielen Fällen nicht mehr! Und berufliche Verpflichtungen gibt es in vielen Fällen nebenher.
 
Und Hilfe ist teuer! So teuer, dass man sie oft nicht mehr selbst bezahlen kann. Erst recht, wenn es um professionelle Hilfe im stationären Bereich geht.

Ein Pflegeheimplatz mit allen seinen Kostenpositionen kostet im Monat (je nach Region und Qualität) zwischen 2.500 und 5.000 Euro. Hinzu kommen weitere Kosten der persönlichen Lebensführung.

Gehen wir von von Gesamtkosten von 3.500 Monat aus und einer durchschnittlichen Leistung der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung von 1.500 Euro (Mittel zwischen PG 3 und PG 4) aus, verbleibt eine Lücke von 2.000 Euro, die man allein (je nach Alter) nicht mit seiner Berufsunfähigkeitsversicherung bzw. Altersrente schließen kann.

Das Sozialamt hilft schnell - wenn man alle Voraussetzungen dafür erfüllt...

Zunächst muss der Pflegebedürftige sein gesamtes Vermögen auflösen und für die Pflege einsetzen. Danach haften Angehörige ersten Grades. Ist dies alles geprüft (oder wie z.B. bei Immobilieneigentum nicht sofort möglich) zahlt das Sozialamt den fehlenden Betrag (nicht ohne sich bei vorhandenem Immobilieneigentum per Grundschuld abzusichern).

Eine Pflege dauert im Durchschnitt zwischen 6 und 8 Jahre. Die o.g. Finanzierungslücke summiert sich in dieser Zeit auf über 150.000 Euro.

Üblicherweise wirbt die Versicherungswirtschaft mit Pflegeergänzungsversicherungen, um die vorhandene Lücke zu schließen. Diese sind aber (auch in Abhängigkeit, in welchem Alter man sie abschließt) nicht gerade billig. Ein Risiko von durchschnittlich 150.000 Euro (was mit 30 bis 40 % Wahrscheinlichkeit eintritt) kann man nun mal nicht mit 20 Euro im Monat absichern. Übliche Prämien liegen (je nach Höhe der Absicherung in den einzelnen Pflegegraden) z.B. im Eintrittsalter 55 zwischen 70 und 100 Euro im Monat.

In diesem Alter besteht noch eine durchschnittliche Lebenserwartung von vielleicht 30 Jahren. Anders gesagt summieren sich in dieser Zeit die gezahlten Prämien auf rund 35.000 Euro.

Im Verhältnis zur Höhe des Risikos und dessen zunehmender Höhe wäre das ein relativ geringer Betrag. Trotzdem ist es viel Geld!

Was passiert aber mit dem eingezahlten Geld, wenn man gar nicht pflegebedürftig wird?

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass man selbst pflegebedürftig wird?

Und lohnt sich eine Ausgabe von 70 oder 100 Euro im Monat, möglicherweise bis ans Lebensende?


Wir wollen versuchen, auf den folgenden Seiten Lösungswege zu zeigen

 

 

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